Jugendarbeit in Zeiten von Corona

Wir in Hövelhof sind nicht die einzigen, die von der coronabedingten Schließung des Jugendzentrums betroffen sind. Den Kolleginnen und Kollegen in den Jugendhäusern im Kreis Paderborn, die sich sich in der HoT AG (www.hot-ag-paderborn.de) vernetzen, geht es genauso.

Heute haben sich viele Einrichtungen joo in einer Online-Video-Konferenz getroffen, um über die besten bisher umgesetzten Ideen zu sprechen, die Probleme beim Kontakthalten mit den Kindern und Jugendlichen zu erörtern (z.B. Nutzung von Onlineplattformen und Einhaltung von Datenschutzbestimmungen), sich über Unsicherheiten für die Planung der Ferienfreizeiten, Ferienbetreuungen und Ferienspiele auszutauschen und vor allem, sich für den Wiederstart nach der Schließungszeit sinnvoll aufzustellen.

Auch wenn es wenige Gewissheiten gibt, die Planungen für die „offene“ Arbeit schon wieder konkret aufzunehmen, desto wichtiger ist die Gewissheit, dass man gut vernetzt ist, sich auch in Form von Videokonferenzen kurzfristig und konstruktiv austauschen kann. Für mich persönlich war es erstaunlich, wie kreativ und z.T. auf ganz unterschiedlichen Wegen die Einrichtungen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit sehr flexibel mit der Situation umgehen, um für ihren Sozialraum das beste herauszuholen.

Harry

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